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(13.02.08) |
Wahlweise kann man aber auch ohne einen zweiten Bildschirm über
eine Tastenkombination zwischen der normalen und der
vergrößerten Darstellung hin- und herschalten und hat so ein
brauchbares Vergrößerungsprogramm (siehe
Tipp 72-2).
Die Grafikkarte "Matrox G450 DualHead" bietet die
Möglichkeit, zwei Bildschirme gleichzeitig anzuschließen, von
denen einer das Normalbild und der andere einen vergrößerten
Ausschnitt zeigt. Besonders geschickt kann es sein, als zweiten
Bildschirm einen an einem Bügelarm befestigten TFT-Monitor zu
verwenden, so dass dieser einerseits leicht aus dem Arbeitsbereich
entfernt werden kann, und andererseits nah an das Auge herangeführt
werden kann. Bei dieser Grafikkarte ist der
Vergrößerungsfaktor einstellbar und auch eine
Cursorverfolgung des Zoomausschnittes möglich.
Die Karte kostete 2002 ca. 110 Euro und war z.B. im Internet über
www.avitos.com zu beziehen.
Hinweis: Bei dieser Grafikkarte muss mindestens ein normaler Bildschirm ein Röhrenbildschirm sein. Wenn man zwei TFT-Monitore benutzen will, muss man das etwa 150 Euro teure Nachfolgemodell "Matrox G550" verwenden.
Heutzutage bieten viele Grafikkarten die Möglichkeit, 2 Bildschirme anzuschließen und getrennt zu steuern. Auch z.B. das Großschriftprogramm Zoomtext nutzt seit Version 9.1 unter XP und Vista die Möglichkeit, 2 Bildschirme gleichzeitig mit unterschiedlichen Darstellungsweisen zu gestalten.
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